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Wir züchten den Labrador Retriever seit 2007 nach dem FCI Standard.

Das bedeutet, bei uns finden Sie keine silbernen, rot gepunkteten und lila karierten Hunde. Wir züchten ausschließlich in den Standartfarben. Alles andere trägt keinesfalls zu einer Verbesserung der Rasse Labrador Retriever bei. 

Das Dilute Allel, welches zu einer Verdünnung der Grundfarbe führt und häufig mit erblich bedingten Erkrankungen einhergeht, kommt in meiner Zucht nicht vor. 

Den Labrador gibt es hier ausschließlich in den Farben schwarz, gelb (variiert von weiß bis foxred) und braun. 

Wir haben max. einmal im Jahr Nachwuchs und das sehr unregelmäßig.

Wir sind Mitglied im IHV e.V. 

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Showlinie und Arbeitslinie 

Weit verbreitet unter Labradorbesitzern und Interessenten sind die Begriffe Show und Arbeitslinie. Doch was ich das eigentlich? Viele Menschen denken, dass mit der Showlinie ein kräftiger und kurzbeiniger Hund und mit der Arbeitslinie ein schlanker und aktiver Hund gemeint ist. Das ist Blödsinn. Der Begriff der Arbeitslinie wird seit eh und je vom VDH genutzt um Hunde, deren Vorfahren spezielle jagdliche Prüfungen abgelegt haben, zu kennzeichnen. Zu diesen Prüfungen können ausschließlich Rassehunde mit FCI Ahnentafel zugelassen werden. Hunde ohne eine entsprechende Ahnentafel werden als Mischlinge gelistet und auch so gewertet. Prinzipiell gehören alle Labradore der Standard Linie an. Ob ein Hund jetzt dick oder sportlich ist hat keinerlei Aussagekraft über dieses Linienverhältnis. Zuchtziel sollte es immer sein, dass jeder Hund, egal ob jagdlich geführt oder einfacher Familienhund, dem FCI Rassestandard entspricht. 

Meine Hunde entsprechen voll und ganz dem Rassestandard. Sie sind mit ihren 25kg und einer Schulterhöhe von durchschnittlich 55cm absolut in der Norm und verkörpern optisch einen edlen, eher schlanken und sportlichen Standard.  

Unsere Welpenaufzucht 

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Die Geburt

Bereits eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin bezieht die werdende Mama das Welpenzimmer, ausgestattet mit einer großen Wurfkiste und jeder Menge Zubehör.

 

Das Welpenzimmer ist bei uns im Wohnhaus integriert und hat den Vorteil, dass es direkten Zugang zum Garten hat.  Das ist unter der Geburt sehr praktisch, da die Hündin häufig das Bedürfnis hat sich zu lösen. 

Wenn sich langsam die Augen öffnen bieten wir unseren Welpen Ziegenmilch, Haferbrei und Quark an für eine gesunde Zunahme. Ab der 3. Lebenswoche wird es dann langsam wuselig in der Wurfkiste und die Mama entfernt sich immer öfters von ihren Welpen. 

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Unser Spielplatz ist ab der 4. Woche geöffnet. Wir haben eine Hängebrücke, ein Bällebad, ein Wackelbrett mit vielen interessanten Spielzeugen, mehrere Tunnel, viele gemütliche Höhlen zum ausruhen und eine wetterfeste Hundehütte, für den Fall das ich zu langsam bin alle Welpen bei Wetterumschwung rein zu tragen. Der Spielplatz ist direkt auf der Terrasse mit Zugang zum Welpenzimmer. 

Ab der 6. Woche verliert der Spielplatz seinen Reiz und die Welpen fangen an den restlichen Garten in Beschlag zu nehmen. Erwartet bei mir bitte keinen englischen Rasen. Meine Definition von Garten: Viele Buddellöcher, coole Erdhöhlen unter den Tannenwurzeln und Dinge wo man nie weiß wo sie das schon wieder gefunden haben und wie es in meinen Garten kommt. Jetzt kommen auch die anderen Hunde in den Genuss der Kindererziehung und helfen fleißig mit. 

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Die letzten Wochen lernen die Kleinen dann wie man sich im Auto zu benehmen hat. Sie dürfen mit den Großen zusammen mit in den Wald. Hier wird sich dann so richtig ausgetobt, dreckig gemacht, in Löcher geplumpst, über Äste gehüpft und Mäuse gesucht. 

Wir geben uns sehr viel Mühe für den besten Start ins Leben. Wir sind das ganze Hundeleben für unsere Welpenmamis und Papis Ansprechpartner und wenn doch mal etwas gravierendes passiert, dann nehmen wir unsere Hunde selbstverständlich immer zurück!